Backlit Banner
Backlit Banner sind bedruckte Banner für hinterleuchtete Werbedisplays im Innen- und Außenbereich. Das Material mit guter Lichtdurchlässigkeit sorgt dafür, dass Motive, Logos und Werbebotschaften bei Tageslicht und bei Beleuchtung klar wirken. Mit 500 g/m², UV-Druck, CMYK-Farben und flexiblen Veredelungen eignet sich der Banner für Leuchtreklame in Einkaufszentren, Shops, Showrooms, auf Messen, Events und an Tankstellen.
| Verwendung | Leuchtreklame für innen und außen |
|---|---|
| Grammatur | 500 g/m² |
| Drucktechnologie | UV |
| Farben | CMYK |
| Auflösung | 1000 dpi |
| Maximale Breite des Materials | 5,00 m |
| Materialzeugnis | B1 |
| Konfektion | Benutzerdefiniert, Schnitt auf Maß, schnitt auf Maß + Ösen, Tunnel, Tunnel rundherum |
| Eigenschaften | gute Lichtdurchlässigkeit |
Mögliche Konfektionierungen
Schnitt auf Maß
Tunnel
Tunnel um
Schnitt auf Maß + Ösen
Benutzerdefiniert Backlit Banner ist ein Bannermaterial für Anwendungen, bei denen die Werbung von hinten beleuchtet wird. Es wurde für Leuchtdisplays entwickelt, in denen die Druckfläche nicht nur tagsüber, sondern auch nach Einbruch der Dunkelheit gut sichtbar bleiben soll. Die gute Lichtdurchlässigkeit unterstützt eine gleichmäßige Wirkung der Motive und hilft, Farben, Slogans und Produktinformationen auch bei aktiver Beleuchtung lesbar darzustellen.
Wofür eignet sich Backlit Banner?
Der Banner wird vor allem in der Leuchtreklame für innen und außen eingesetzt. Typische Einsatzorte sind Einkaufszentren, Shops, Showrooms, Messestände, Eventflächen, Tankstellen sowie großformatige Werbeträger im öffentlichen Raum. Im Innenbereich kann das Material auch für dekorative, beleuchtete Kommunikationsflächen genutzt werden, zum Beispiel in Verkaufsräumen, Restaurants, Dienstleistungsbereichen oder Ausstellungszonen.
Welche Eigenschaften sind für die Entscheidung wichtig?
Das Material hat eine Grammatur von 500 g/m² und wird im UV-Druck mit CMYK-Farben bedruckt. Die Druckauflösung von 1000 dpi unterstützt eine saubere Wiedergabe von Bildmotiven, Logos und Texten. Der UV-Druck ist für Anwendungen geeignet, bei denen der Banner äußeren Einflüssen ausgesetzt sein kann. Das B1-Materialzertifikat ist besonders relevant für Projekte in öffentlichen oder gewerblichen Innenbereichen, in denen Anforderungen an das Brandverhalten des Materials berücksichtigt werden müssen.
Format und Veredelung richtig wählen
Ein wichtiger Vorteil ist die maximale Materialbreite von 5,00 m. Dadurch lassen sich auch große hinterleuchtete Flächen mit weniger oder ohne zusätzliche Verbindungsstellen realisieren, was die visuelle Wirkung der Leuchtreklame verbessert. Die passende Veredelung hängt davon ab, wie der Banner im System befestigt wird.
- Schnitt auf Maß für passgenaue Einlagen in Rahmen oder Displaykonstruktionen.
- Schnitt auf Maß + Ösen für Befestigungen mit Spannseilen, Haken oder Kabelbindern.
- Tunnel oder Tunnel rundherum für Montagen auf Stangen, Rohren oder Spannsystemen.
- Benutzerdefinierte Veredelung, wenn das vorhandene Display eine spezielle Befestigung erfordert.
Wann ist Backlit Banner die richtige Wahl?
Backlit Banner eignet sich immer dann, wenn eine Werbefläche mit rückseitiger Beleuchtung geplant ist und die Botschaft auch bei Dunkelheit oder in schwach beleuchteten Bereichen sichtbar bleiben soll. Im Vergleich zu klassischen Bannern steht hier nicht nur die mechanische Befestigung im Vordergrund, sondern vor allem die Lichtwirkung. Das Material muss genug Licht durchlassen, damit die Fläche leuchtet, gleichzeitig aber eine klare Farbwiedergabe und gute Lesbarkeit ermöglichen.
Auf dem deutschen Markt wird ein solches Produkt je nach Anwendung auch als hinterleuchtetes Banner, Leuchtbanner oder Backlight-Banner bezeichnet. Diese Begriffe beschreiben denselben Einsatzbereich: bedruckte Werbeflächen für Systeme, bei denen die Lichtquelle hinter dem Druck liegt. Für die Produktauswahl bleibt jedoch entscheidend, ob Format, Materialbreite, Drucktechnik und Veredelung zum vorhandenen Leuchtdisplay passen.
Praktische Hinweise zur Auswahl der Veredelung
Die Veredelung sollte immer nach dem Montagesystem gewählt werden. Für starre Rahmen oder Einschubsysteme ist häufig ein sauberer Schnitt auf Maß die passende Lösung. Wenn der Banner mit Seilen, Haken oder Kabelbindern gespannt wird, sind Ösen sinnvoll. Tunnel eignen sich für Systeme mit Stangen oder Rohren und können je nach Konstruktion einseitig oder rundherum eingesetzt werden. Bei bestehenden Werbeanlagen lohnt es sich, die Befestigungspunkte, die Nutbreite, den sichtbaren Bereich und die benötigte Zugabe vor der Bestellung zu prüfen.
Worauf sollte man bei der Druckdatei achten?
Für hinterleuchtete Anwendungen sind kontrastreiche Motive und gut lesbare Schriften besonders wichtig. Kleine Texte, sehr feine Linien oder schwache Farbkontraste können bei Beleuchtung weniger deutlich wirken. Bei großen Formaten sollte die Datei in ausreichender Auflösung angelegt sein und alle wichtigen Inhalte sollten mit Sicherheitsabstand zum Rand platziert werden, vor allem wenn Ösen, Tunnel oder ein Rahmen vorgesehen sind.
- Logos und Texte nicht zu nah am Rand platzieren.
- Bei Ösen und Tunnel die Veredelungszone im Layout berücksichtigen.
- Für große Flächen Bilddaten mit geeigneter Auflösung verwenden.
- Kontraste so planen, dass die Botschaft bei Beleuchtung gut lesbar bleibt.
Typische Einsatzbereiche im B2B-Umfeld
Backlit Banner wird häufig für dauerhaft montierte oder saisonal wechselnde Werbeflächen genutzt. In Einkaufszentren und Shops unterstützt er die Sichtbarkeit von Marken, Aktionen und Orientierungselementen. Auf Messen und Events kann er für hinterleuchtete Wände, Standkommunikation oder aufmerksamkeitsstarke Promotionflächen eingesetzt werden. An Tankstellen und im Außenbereich ist die gute Sichtbarkeit bei Abend- und Nachtbetrieb ein entscheidender Vorteil.
Bei großen Projekten ist die Materialbreite von bis zu 5,00 m ein wichtiges Planungskriterium. Weniger Nähte oder Verbindungen bedeuten eine ruhigere Oberfläche und eine bessere Wirkung der beleuchteten Fläche. Wenn das Endformat größer ist als die Materialbreite, sollte die Position möglicher Verbindungen bereits in der Gestaltung berücksichtigt werden, damit sie nicht durch zentrale Motive, Gesichter, Logos oder wichtige Texte laufen.












