Modulare Displays
Modulare Displays sind POS-Displays aus Wellpappe für die strukturierte Produktpräsentation in Shops, auf Messen, an Tankstellen und in internen Messeständen. Sie eignen sich, wenn Waren sichtbar, geordnet und markengerecht präsentiert werden sollen. Durch den UV-Druck kann jedes Modul mit einem eigenen Motiv gestaltet werden; die verfügbaren Varianten unterscheiden sich vor allem in Format, Materialaufbau und maximaler Fachbelastung.
| Verwendung | Interne Messestände, Produktpräsentation |
|---|---|
| Material | Wellpappe |
| Drucktechnologie | UV |
| Eigenschaften | Möglichkeit des Bedruckens jedes Moduls mit einem anderen grafischen Motiv sowie individuelle Anpassung des Displays und der Anzahl der Module an die Produkte, schnelle Ergänzung rotierender Produkten, stabil und ästhetisch ansprechend |
Modulare Displays sind praktische POS-Displays für die Präsentation von Produkten direkt am Verkaufsort oder auf temporären Ausstellungsflächen. Sie helfen dabei, Sortimente übersichtlich zu gliedern, Aktionsware hervorzuheben und Markenkommunikation mit Warenpräsentation zu verbinden. Der modulare Aufbau ermöglicht eine flexible Anpassung an Produktgruppen, verfügbare Fläche und gewünschte Anordnung.
Czym wyróżnia się produkt?
Die Displays werden aus Wellpappe gefertigt und verbinden ein geringes Eigengewicht mit einer stabilen, ästhetischen Konstruktion. Je nach Variante kommen Materialaufbauten wie Pappe B + E + EB oder Pappe EB zum Einsatz. Dadurch lässt sich das Display an das Gewicht der präsentierten Produkte und an die Intensität der Nutzung anpassen.
Ein wichtiger Vorteil ist der UV-Druck. Jedes Modul kann mit einem anderen grafischen Motiv bedruckt werden, sodass einzelne Produktkategorien, Aktionslinien oder Markenbereiche klar voneinander getrennt werden können. Der UV-Druck unterstützt eine saubere Detailwiedergabe, kräftige Farben und eine widerstandsfähigere Oberfläche im täglichen Einsatz.
Wo die modularen Displays eingesetzt werden
Modulare Displays eignen sich für Shops, Einkaufsbereiche, Tankstellen, Messeflächen und interne Produktpräsentationen. Sie werden dort eingesetzt, wo Produkte schnell zugänglich, gut sichtbar und in einem einheitlichen visuellen Rahmen präsentiert werden sollen. Besonders nützlich sind sie bei rotierenden Produkten, da die Ware einfach nachgefüllt werden kann.
Wie wählt man die passende Variante?
Die Wahl hängt vor allem von Format, Belastung pro Fach und Einsatzort ab. Für kompaktere Präsentationen steht das Modular display 30 x 40 x 166 cm mit einer maximalen Fachbelastung von 10 kg zur Verfügung. Für größere oder stärker belastete Präsentationen ist das Modular display 58 x 38 x 178,50 cm mit Pappe EB und einer maximalen Fachbelastung von 25 kg geeignet.
- geeignet für Produktpräsentation, POS und interne Messestände,
- modularer Aufbau zur Anpassung an Sortiment und Fläche,
- UV-Druck mit der Möglichkeit unterschiedlicher Motive pro Modul,
- stabile Ausführung aus Wellpappe für eine ordentliche Warenpräsentation.
Praktische Auswahl nach Produkt und Verkaufsfläche
Bei modularen Displays sollte die Auswahl nicht nur über die Außenmaße erfolgen. Entscheidend ist, welche Produkte präsentiert werden, wie häufig die Ware nachgefüllt wird und wie viel Platz am Verkaufsort zur Verfügung steht. Für leichte Artikel und kompaktere Sortimente ist die kleinere Ausführung eine zweckmäßige Lösung. Wenn mehr Präsentationsfläche oder eine höhere Belastbarkeit pro Fach benötigt wird, ist die größere Variante die bessere Wahl.
| Variante | Wichtige Daten | Wann wählen? |
|---|---|---|
| Modular display 30 x 40 x 166 cm | Pappe B + E + EB, maximale Fachbelastung 10 kg, Gewicht 5 kg, Packmaß 123 x 98 x 4 cm | Für kompakte POS-Flächen, leichtere Produkte und übersichtliche Warenpräsentationen. |
| Modular display 58 x 38 x 178,50 cm | Pappe EB, maximale Fachbelastung 25 kg, Gewicht 7,20 kg, Packmaß 121,60 x 58 x 1,50 cm | Für größere Sortimente, höhere Fachbelastung und auffälligere Präsentationsflächen. |
Grafik und Markenkommunikation
Durch den UV-Druck kann jedes Modul separat gestaltet werden. Das ist besonders hilfreich, wenn ein Display mehrere Produktlinien, Geschmacksrichtungen, Varianten oder Aktionsbereiche aufnehmen soll. Für eine klare Wirkung am POS sollten Motive, Farben und Produktinformationen so geplant werden, dass sie auch aus kurzer Entfernung schnell verstanden werden.
Bei der Vorbereitung der Druckdaten ist es sinnvoll, die Gestaltung an die Form des Displays und die einzelnen Module anzupassen. Wichtige Texte, Logos und Produktkennzeichnungen sollten nicht in Falz-, Schnitt- oder Verbindungsbereiche gelegt werden. Wenn jedes Modul ein anderes Motiv erhält, sollten die Dateien eindeutig benannt und den jeweiligen Segmenten zugeordnet werden.
Montage, Nutzung und typische Fehler
Modulare Displays aus Wellpappe sind für eine geordnete Warenpräsentation konzipiert. Damit die Konstruktion im Einsatz stabil bleibt, sollte die Belastung der Fächer zur gewählten Variante passen und gleichmäßig verteilt werden. Bei schnell rotierenden Produkten ist außerdem wichtig, ausreichend Platz für ein bequemes Nachfüllen einzuplanen.
- Produktgewicht vor der Auswahl mit der maximalen Fachbelastung abgleichen,
- Format des Displays an Laufwege, Regale und Aktionsflächen anpassen,
- Grafik pro Modul planen, wenn mehrere Produktkategorien präsentiert werden,
- keine wichtigen Inhalte in technische Kanten oder Faltbereiche setzen.
Bezeichnungen im Markt
Auf dem deutschen Markt werden Modulare Displays je nach Einsatz auch als POS-Displays, Warenpräsenter, Verkaufsdisplay, Regalsystem aus Pappe oder Displayständer bezeichnet. Diese Begriffe beschreiben ähnliche Anwendungen, ersetzen jedoch nicht die Produktbezeichnung Modulare Displays, die hier für das modulare, bedruckbare System aus Wellpappe verwendet wird.









